Referenzprojekt
AmtsKompass: Dokumentenassistent für Bürgergeld, Wohngeld und Behördenpost.
AmtsKompass hilft beim Verstehen von Bürgergeld- und Wohngeldpost, Jobcenter-Briefen, Bescheiden, Krankenkassen-Nachweisen und ähnlichen Schreiben. Im Fokus stehen Frist-Hinweise, Aufgaben und offizielle Formularquellen in einem digitalen Arbeitsbereich.
Projektfokus
Bürgergeld-, Wohngeld- und Jobcenter-Schreiben verständlicher machen
AmtsKompass ist kein einfacher Informationsauftritt, sondern eine webbasierte Anwendung mit Produktlogik. Das Projekt verbindet Dokumentenverständnis, Aufgaben, Fristen und Quellenzugang in einer Oberfläche, die Nutzern bei Bürgergeld, Wohngeld, Jobcenter-Post und ähnlichen Schreiben echte Orientierung geben soll.
- Bürgergeld-, Wohngeld- und Jobcenter-Schreiben besser einordnen
- Fristen, Aufgaben und Quellen an einem Ort bündeln
- geschützter Arbeitsbereich statt reiner Landingpage
- Produktlogik mit Informationen, Zugängen und Nutzerführung
- starker Fokus auf Verständlichkeit und Alltagstauglichkeit
Was dieses Projekt zeigt
Digitales Hilfsprodukt
AmtsKompass zeigt, wie eine Anwendung nicht nur Informationen darstellt, sondern Nutzer durch konkrete Dokumenten-, Fristen- und Behördenpost-Themen begleitet.
Produkt + SEO + Struktur
Die Seite ist zugleich Produktauftritt und strukturierter Einstieg in Themen wie Bürgergeld, Wohngeld, Jobcenter-Briefe und Behördenpost verstehen.
Praxisnahe Softwarelogik
Fristen, Dokumente, Aufgaben und Quellen sind typische Fälle, in denen aus Content zu Behördenpost eine echte Anwendung wird.
Klarer Nutzwert
Die Anwendung ist auf ein greifbares Alltagsproblem ausgerichtet und zeigt damit gut, wie digitale Produkte Mehrwert erzeugen können.
Was der Assistent mit einem Brief tatsächlich macht
Behördenpost ist nicht schwer zu lesen, weil die Wörter schwer wären. Sie ist schwer, weil das Wichtige zwischen Verweisen auf Paragrafen versteckt ist.
Erkennen, worum es geht
Mitwirkungsaufforderung, Bescheid, Anhörung, Versagung — die Art des Schreibens entscheidet darüber, was zu tun ist und wie eilig es ist. Sie steht selten in der Betreffzeile.
Die Frist herausziehen
Das Datum, auf das es ankommt, steht mitten im Fließtext. AmtsKompass holt es heraus und stellt es nach oben, zusammen mit dem, was passiert, wenn man es verstreichen lässt.
Sagen, was einzureichen ist
Kontoauszüge der letzten drei Monate, aktueller Mietvertrag, Verdienstbescheinigung — als Liste zum Abhaken statt als Halbsatz auf Seite zwei.
Widerspruch vorbereiten
Ist ein Bescheid abgelehnt, erkennt AmtsKompass den Grund, fragt gezielt nach den passenden Belegen und erstellt daraus einen fertigen Widerspruch. Das ist der Punkt, an dem viele sonst aufgeben.
Warum Datenschutz bei diesem Projekt keine Fußnote ist
Elf Ämter und Themen sind abgedeckt, von Bürgergeld über Wohngeld bis zur Krankenkasse. Fünf Dokumente lassen sich kostenlos testen, und es gibt eine Demo, die ohne Anmeldung funktioniert — wer Hilfe bei Behördenpost sucht, soll nicht erst ein Konto anlegen müssen.
Die Unterlagen, die hier hochgeladen werden, sind mit das Empfindlichste, was jemand besitzt: Einkommen, Miete, Gesundheit, Familienverhältnisse. Deshalb gilt für dieses Projekt eine Regel ohne Ausnahme — kein Tracking, keine Weitergabe an Dritte, keine Auswertung für irgendetwas anderes als den Brief, um den es gerade geht.
Das ist auch der Grund, warum die Verarbeitung so weit wie möglich direkt beim Nutzer stattfindet und nicht bei einem fremden Anbieter. Wer Menschen in einer schwierigen Lage hilft, darf ihre Lage nicht zu Daten machen.
Warum AmtsKompass als Referenz stark ist
AmtsKompass zeigt, dass pepelabs auch erklärungsbedürftige Themen wie Bürgergeld, Wohngeld und Behördenpost in ein strukturiertes, suchstarkes und funktionales Webprodukt übersetzen kann.