Referenzprojekt
FRACHTFUNK: Ende-zu-Ende-verschlüsselter Business-Messenger für Speditionen.
FRACHTFUNK ersetzt WhatsApp-Gruppen im Fuhrpark durch eine eigene App: Fahrer und Disposition kommunizieren verschlüsselt, automatisch übersetzt und rechtlich sauber dokumentiert – als native App für Fahrer und Web-Dashboard für die Disposition, live verbunden.
Projektfokus
Kommunikation, die für Speditionen gebaut ist
Fahrer und Disposition teilen sich heute meist eine WhatsApp-Gruppe – ohne Verschlüsselungsgarantie fürs Unternehmen, ohne Struktur, ohne Nachweis. FRACHTFUNK bildet den echten Ablauf ab: Touren, Stopps, Zustellnachweise und Notfälle laufen in einer App zusammen, live synchronisiert zwischen Fahrer-Handy und Disposition-Dashboard.
- Ende-zu-Ende-verschlüsselte Chats, Standortdaten und Dokumente
- Live-Übersetzung der Fahrer-Oberfläche in 5 Sprachen (DE/EN/PL/TR/RO)
- Digitaler Zustellnachweis mit echter Unterschrift, Foto und PDF-Export
- Öffentliches Live-Tracking für Empfänger, ganz ohne Login
- Eigene Datenbank, Abo-Abrechnung über Stripe und PayPal, 2FA für Disposition
Was dieses Projekt zeigt
Nische statt Generalist
Der einzige direkte Wettbewerber verlangt eine Pauschale ab rund 200 € im Monat für einen anderen Funktionsumfang. FRACHTFUNK rechnet sauber pro Fahrer ab – eine echte Marktlücke, keine Behauptung.
Datenschutz ist die Architektur
Standortdaten und Nachrichteninhalte sind so verschlüsselt, dass selbst der eigene Server sie nicht lesen kann. Kein nachträgliches Feature, sondern die Grundlage, auf der die App gebaut wurde.
Für den echten Berufsalltag
Gefahrgut-Kennzeichnung nach ADR, Soll/Ist-Zählung bei Lebensmitteltransporten, Lenkzeit-Anzeige – Details, die aus echten Speditionsabläufen stammen, nicht aus einer generischen Checkliste.
Vollständiges SaaS von Tag eins
Registrierung, Abo-Abrechnung, eigenes Firmenlogo je Kunde, Zwei-Faktor-Authentifizierung – FRACHTFUNK ist kein Prototyp, sondern ein zahlungsfähiges Produkt mit echten Kunden im Blick.
Was FRACHTFUNK im Einzelnen kann
Eine App für Fahrer, ein Dashboard für die Disposition, eine gemeinsame Datenbasis dazwischen.
Fahrer-App
Tourübersicht, verschlüsselter Chat, Foto-Nachweis per Kamera, Unterschrift per Finger, Spesen- und Schadensmeldung, SOS-Knopf mit echtem Standort – die komplette Oberfläche mehrsprachig.
Disposition-Dashboard
Termine anlegen, Touren bearbeiten, Fahrer verwalten, alle Ziele auf einer echten Karte, Lenkzeiten und Fahrerstatus live im Blick – als Web-App, ohne Installation.
Sicherheit im Kern
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Standort und Nachrichten, Zwei-Faktor-Authentifizierung für Disposition und Admin, strikte Trennung zwischen den Speditionen auf demselben System.
Kunden-Tracking
Der Empfänger sieht Route und Ankunftszeit über einen einfachen Link, ganz ohne Konto – bei Lebensmittellieferungen inklusive eigener Soll/Ist-Zählung beim Abladen.
Woran die Arbeit an so einem System wirklich hängt
Der schwierige Teil ist nicht der Chat selbst, sondern dass Verschlüsselung, Live-Synchronisierung und ein Berufsalltag mit schlechtem Netz gleichzeitig funktionieren müssen.
Verschlüsselung darf die Bedienung nicht bremsen. Der Standort-Schlüssel eines Fahrers verlässt das Gerät nie unverschlüsselt – nicht einmal die Disposition kann ihn strukturell entschlüsseln, ohne dass sie dafür extra freigeschaltet wurde. Trotzdem muss ein Kunde per einfachem Link live mitverfolgen können, wo seine Lieferung gerade ist.
Schwaches Netz ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Chat-Nachrichten, Fotos und Standort-Pings, die unterwegs nicht rausgehen, werden automatisch nachgesendet, sobald wieder Verbindung besteht – ohne dass der Fahrer etwas davon merkt oder etwas verliert.
Jede beworbene Funktion muss echt sein. Vor dem Livegang wurden alle 17 beworbenen Funktionen einzeln gegen den tatsächlichen Code geprüft, nicht nur gegen die Erinnerung daran, was gebaut wurde – fünf echte Lücken kamen dabei ans Licht und wurden vor dem Start geschlossen.
Warum FRACHTFUNK als Referenz stark ist
FRACHTFUNK zeigt, dass pepelabs nicht nur Websites, sondern komplette native Apps mit echtem Backend, echter Verschlüsselung und einem funktionierenden Geschäftsmodell dahinter umsetzen kann – für eine konkrete, unterversorgte Branche.